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Alleine bist du ein Ton, gemeinsam sind wir eine Melodie

Stell dir vor, du spielst so, wie du bist: daraus wird dein eigener Sound — und mit anderen zusammen eure eigene Musik.

Bei MELOWEE wird aus dem, was du kannst, das, was du möchtest — mit Technik. Und du kannst sein, wie du bist. Dafür bauen wir Instrumente, die sich an Menschen anpassen sollen — nicht umgekehrt: Drei funktionierende Prototypen gibt es schon.

Der Kern

Es wird nicht gefragt, was jemandem fehlt, sondern was jemand kann — und was er kann, soll zum Parameter des Instruments werden.

Heute

Heute real

Drei Instrumente gibt es schon — nicht als Zeichnung, sondern gebaut: drei funktionierende Prototypen aus der eigenen Klangwerkstatt.

Der Einstieg

Der Einstieg ähnelt Guitar Hero — mit Absicht: grafische Anleitung, ein Erfolg in der ersten Minute. Der Unterschied liegt im Ausgang: Der Klang entsteht, während du spielst, und die Anleitung lässt sich abbauen. Wer im geführten Modus bleiben will, bleibt dort; wer weiter will, spielt am Ende wirklich.

Die Hürden sinken, ohne dass die Musik einfacher wird — es fällt die Technik weg, nicht das Üben.

Vision

Zusammen spielen

So stellen wir es uns vor: Die einen spielen Musik, die anderen tanzen dazu, und andere leuchten einfach zur Musik — mitmachen soll auch ohne Instrument gehen.

Dein Instrument, deine Werte, dein Sound.

Du bist gut, so wie du bist. Und dein Instrument soll das abbilden: Du kannst seine Parameter dir und deinen Wünschen anpassen — und erstellst so deinen eigenen, individuellen Sound.

Der Klang

Der Klang entsteht, während du spielst: in Echtzeit gerechnet aus den physikalischen Gleichungen des schwingenden Körpers — der Saite, der Luftsäule im Rohr, des Resonanzkörpers.

Was einen physikalischen Körper hat, wird gerechnet. Was keinen hat — etwa ein rein elektronisch erzeugter Klang — kommt aus einer Klangbibliothek. Diese Trennung ist gewollt und benannt.

Vision

Die Visionen

Song als Parameter

Geplant ist, dass ein Song hier kein lineares Audio ist, sondern eine Ansammlung von Parametern — die du beliebig ändern kannst.

Sounds teilen

Eventuell ist auch geplant, dass du deine Sounds der Community zur Verfügung stellst und andere sie nutzen können — und dass du benachrichtigt wirst, wenn dein Sound in einem Song unterkommt.

Musik tanzen

Stell dir vor, ein Kind tanzt mit einem leuchtenden Stab, zeichnet ein eigenes Muster in die Luft, dreht und kippt ihn nach Belieben — und die Werte dieser Bewegung werden in seinen eigenen Sound übersetzt. Musik tanzen, nicht nur zur Musik.

Schritte nachtanzen

Der Thub soll eine Druckmatte bekommen, die den Druckpunkt genauer bestimmt — so kann man ggf. Schritte, die auf den LEDs gezeigt werden, nachtanzen oder Töne erzeugen.

Geplant

Offen gebaut

Offen

Geplant ist, die Produkte open source zu machen — bis hin zu den Druckvorlagen der Teile, damit man sie selbst nachdrucken kann.

Reparierbar

Die Geräte sollen reparierbar sein: Viele Teile sollen sich selbst nachdrucken lassen, Module sollen von einem Gerät ins nächste weiterwandern — was kaputtgeht, wird ersetzt, und das Gerät bleibt.

Herkunft sichtbar

In jedem Instrument steckt die Arbeit vieler. Jedes soll deshalb eine eigene Herkunfts-DNA bekommen: Man soll ihm ansehen können, wessen Arbeit darin steckt — vom Hersteller bis zu den Mitwirkenden.

Alleine bist du ein Ton, gemeinsam sind wir eine Melodie.

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